Informationen zum Löschen aus der Mailingliste finden Sie am Ende dieser Nachricht. Ausgabe vom 30.04.2004


 
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Alles neu macht der Mai.

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Themen des aktuellen Wellness-Newsletters:

  • Selbstmassage für den ganzen Körper
  • Hände und Füße, die sensibelsten Körperregionen
  • Ein leckeres Spargelrezept aus Neuseeland
  • Organuhr – Kreislauf der Meridiane
Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Aufmerksamkeit.

M. Brusda sowie die gesamte Redaktion des Wellness-Newsletter.com - Teams.

PS: Gutschein-Nr.: "3592572" (Wert: 5,- Euro) ist einfach einzulösen bei jeder Bestellung im Wellness-Shop ab 25 Euro Mindestbestellwert.
   
  Das Wellness-ABC erklärt den Begriff
"Organuhr":


Die Organuhr ist ein sehr altes Instrument, das (schon ca. 200 v. Chr.) in der Traditionellen Chinesischen Medizin angewendet wurde. Demnach hat jedes Organ, das einem der zwölf Meridiane (einem Netzwerk von energetischen Bahnen, die den gesamten Körper durchdringen) zugeordnet ist, seinen eigenen Zeitrhythmus. Für zwei Stunden (eine „chinesische Stunde“) am Tag ist die Energie eines Meridians – und damit eines Organs – am stärksten. Genau zwölf Stunden später ist seine Energie am schwächsten. Diese Erkenntnis kann als therapeutische Hilfe verwendet werden, indem anhand des zeitlichen Auftretens der Beschwerden auf das verursachende Organ geschlossen werden kann. Andererseits sprechen zu bestimmten Zeiten gewisse Organe besonders gut auf Heilverfahren an. Erfreulicherweise werden die Gesetzmäßigkeiten der Organuhr nicht nur in Asien sondern vielerorts von Naturopathen, Heilpraktikern, Ärzten und Privatpersonen zur Behandlung und Vorbeugung benutzt.
 
   



   
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Selbstmassage – einfacher gehts nicht!
 
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Entspannung.
Natürlich ist es am schönsten, von einer anderen Person massiert zu werden. Oft ist das aber nicht möglich und damit Sie trotzdem nicht auf eine wohltuende Massage verzichten müssen, gibt’s hier nützliche Tipps zur Selbstmassage – effektiv bei Stress und zur Schmerzkontrolle.

Dabei ist es sinnvoll zu wissen, warum bestimmte Bereiche des Körpers besser auf eine Selbstmassage ansprechen als andere: Hände, Finger, Lippen und Füße sind die sensibelsten Körperregionen und deshalb größer in den Sinnesrezeptoren des Gehirns vertreten als Arme, Beine, Brust und Rücken.

Beispiel: Bei einer Selbstmassage des Nackens neigt das Gehirn dazu, die Empfindungen an den Fingern und der Hand intensiver wahrzunehmen anstatt am Nacken selbst, da dieser nicht so empfindlich ist. Das ist der Grund, warum wir eine Massage an einigen Körperregionen stärker wahrnehmen, wenn sie von einer anderen Person durchgeführt wird.
Wenn wir unsere Hände, Füße oder unser Gesicht selbst massieren, ist der Berührungssinn ausgeglichener und wir verspüren eine Selbstmassage als sehr wohltuend.

Gegenstände aus dem Haushalt sind hervorragende und preiswerte Hilfsmittel für eine Selbstmassage.

Kopf und Gesicht
Ein Stoffsäckchen (ca. 15 x 10 cm) mit ca. 500g ungekochten Reiskörnern füllen und sanft über die Kopfhaut und das Gesicht gleiten lassen. Getrocknete Lavendel- oder Rosenblüten im Säckchen kompensieren den Entspannungseffekt.

Nacken
Zwei Tennisbälle in einen langen Socken stecken und durch einen Knoten trennen. Die Enden des Sockens ebenfalls mit jeweils einem Knoten sichern. Nun kann man entweder auf dem Rücken liegend mit den Bällen unter dem Nacken sich hin und her bewegen oder aber in einer aufrechten Sitzposition den Socken so am Nacken entlang ziehen, dass eine angenehme Bewegung entsteht. Dabei die zugeknoteten Enden als „Steuerung“ benutzen.

Schultern
Ein professionelles Stretchband (oder der innere Schlauch eines Fahrradreifens) sind bestens geeignet um Selbstmassage im Bereich der Schultern durchzuführen: Stretchband in beide Hände nehmen, Arme über den Kopf, den rechten Ellenbogen etwas anwinkeln und die Arme nach links bewegen, so dass sich die rechte Schulterseite dehnt. Hüfte und Oberkörper bleiben dabei gerade. Übung mit der linken Schulterseite wiederholen.

Hände
Langsame Kreisbewegungen über die Handinnenseite und die Finger wirken beruhigend und ausgleichend. Das Handgelenk kann mithilfe von sehr behutsamen Wringbewegungen stimuliert werden. Mit einem Massageball (oder einem kleinen runden Reissäckchen) in der Hand spielen (quetschen, rollen…) fordert den Beugemuskel. Der Streckmuskel wird angeregt, indem ein dickes Gummiband um die Fingerspitzen und den Daumen gespannt wird und die Hand gegen den Widerstand geöffnet, geschlossen und wieder geöffnet wird.

Brust
Man lege zwei mit Sand oder Reis gefüllte Säckchen (jeweils 1kg bis 2,5kg) auf beide Schultern, setze sich entspannt hin und atme langsam für 15 Minuten ein und aus. Atmung mit Schulter und Brust führt oft zu Muskelverspannungen. Das Gewicht wirkt dem entgegen.

Bauch
Ein weicher Ball eignet sich bestens für die Massage in der Bauchregion. Auf der rechten Seite unten beginnen, in leichten Kreisbewegungen nach oben Richtung Brustkorb rollen, dann über die linke Seite zur Anfangsposition zurück. Mehrmals wiederholen. Fordert die Verdauung.

Rücken
Besonders effektiv ist es, auf einer zusammengerollten Gummimatte mit dem Rücken hin und her zu rollen. Der Tennisballsocken von der Nackenmassage kann auch benutzt werden. In diesem Fall muss aber beachtet werden, dass die Wirbelsäule zwischen den Bällen genug platz hat und nicht mitmassiert wird. Sollte ein verspannter Bereich festgestellt werden, kurz verweilen und mithilfe des Körpergewichts den Druck vergrößern.
   
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  Aktuelles Thema:
"Gesundheitsreform"


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Spargel – der Allroundkönner im Frühjahr.
 
Spargel - lecker und gesund!
Von April bis Juni ist in Deutschland Saison des vielseitigen Stangengemüses. Dass Spargel nicht nur lecker, sondern auch sehr gesund ist, hat sich schon vielerorts herumgesprochen: er besteht zu 94 Prozent aus Wasser und enthält reichlich Vitamin K, Kalium, Magnesium, Eisen, Kupfer und Mangan, B-Vitamine, aber auch Vitamin C und Betakarotin.
Dass manche Arten dieses „Gemüses“ in vielen Teilen Europas, Afrikas und Asiens wild wachsen und es von Römern und Griechen in der Antike als Medizin und Heilmittel verwendet wurde, dies wird für einige Spargelliebhaber neu sein. Heutzutage werden ihm ebenfalls schützende Eigenschaften gegen Krankheiten wie Osteoporose zugesprochen.
In Deutschland ist grüner Spargel mehr und mehr im Kommen, doch die weiße Sorte macht immer noch das Rennen. Dieser bleibt weiß, weil er gestochen wird, bevor er aus der Erde ragt und so ohne direktes Sonnenlicht wächst.

Wer ein ganz großer Spargelfan ist, sollte sich überlegen im europäischen Herbst Urlaub in Neuseeland zu machen, denn zwischen September und Dezember ist dort absolute Spargelzeit. Spargel heißt dort Asparagus und kommt fast ausschließlich als grüne Variante vor.

Da man im Moment mit Spargelrezepten überhäuft wird und die Entscheidung schwer fällt, haben wir für Sie ein neuseeländisches Rezept zusammengestellt. Das ist bestimmt etwas ganz besonderes auf dem nächsten Gartenfest – spätestens dann, wenn Sie erzählen, dass die Rezeptidee vom anderen Ende der Welt stammt ;-)

Tipp für grünen Spargel: er sollte nicht mit Zitrone im Kochwasser gekocht werden, da er sich sonst grau verfärbt.

Eingelegter Spargel mit Honig
Diese Pickles können Sie auch noch im Spätsommer zu Salaten oder mit Cracker und Käse genießen, mmmhhh…

Zutaten:

1kg grüner Spargel
2 Esslöffel Salz
1 l kaltes Wasser
2 ½ cups/Tassen Essig (soviel um den Spargel zu bedecken)
1 Esslöffel gelbe Senfkörner
¼ cup/Tasse Honig
2 Lorbeerblätter
1 Esslöffel Selleriesamen
1 Esslöffel Dillsame
1 Esslöffel schwarze Pfefferkörner

Zubereitung:

1. Essig, Honig, Lorbeerblätter, Senfkörner, Selleriesamen, Dillsamen und Pfefferkörner in einem Topf für 5 Minuten kochen. Danach abkühlen lassen.
2. Die Enden der Spargelstangen entfernen und den Spargel in einer Schale mit dem Salz und Wasser für 2 Stunden ziehen lassen. Danach gut abtropfen.
3. Spargel in Wasser blanchieren (Köpfe möglichst aus dem Wasser ragen lassen) oder in einem Sieb über Wasserdampf dünsten. Nicht zu weich werden lassen, grüner Spargel sollte bissfest sein. Danach auf Küchenpapier abtropfen lassen und in hohe Gläser stecken.
4. Kalten Essig mit den Gewürzen über die Spargelstangen gießen. Dabei darauf achten, dass die Gewürze gleichmäßig über die Gläser verteilt sind.
5. Gläser beschriften und luftdicht verschließen.


Guten Appetit!

Anmerkung: Gichtpatienten und Nierenkranke müssen mit Spargel evtl. etwas vorsichtig sein, da er einen hohen Puringehalt hat und zur Entwässerung anregt.
   
  Aktuelle Wellness-Events:
ZDF: "Ricks Wohnwelten"

15.05.04: 16.25-17.00 Uhr
Eine Sauna im Keller – davon hat die Familie Bornheim schon immer geträumt. Jetzt endlich rückt die Verwirklichung in greifbare Nähe: Rick wird aus dem Kellerraum nicht nur eine "normale" Sauna, sondern gleich einen ganzen Wellnessbereich schaffen und will alle Sinne ansprechen: Farbige Entspannung für die Augen, sanfte Klänge für die Ohren, für die Nase zarte Düfte und angenehme Oberflächen für tastende Hände. Rick und Team verwandeln den Keller in eine private Wohlfühloase mit orientalischem Look und ayurvedischen Elementen.

MDR: "Wellness-TV"
19.05.04: 15.30-16.00 Uhr
Viel Schlaf, frische Luft, Dampf-Massagen, gutes Essen, viel und ausgiebig lachen, Bewegung - das sind die Wellness-Rezepte der bekannten Schauspielerin Katharina Schubert. Feng Shui - die uralte Lehre von der Harmonie zwischen Mensch und Natur, vor allem aber im Zusammenhang mit Pflanzen und Blumen, ist eines der Hauptthemen der Sendung und die Deutsche Blumenfee zeigt einige Tricks zur gesünderen Pflanzengestaltung im Haus. Prof. Dietrich Grönemeyer erklärt, was Klangschalentherapie bedeutet und was sie bewirken kann.


Eine Übersicht über aktuell stattfindende Wellness-Events finden Sie in Kürze unter
www.wellness-calendar.com
 
   
 
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