Informationen zum Löschen aus der Mailingliste finden Sie am Ende dieser Nachricht. Ausgabe vom 08.11.2003


 
Schnarch-
Stopper
Viva-Lite™,
Gesundes Licht
Maca-Pulver,
Nahrungsergänzung
Eureka,
Deodorant
  SÜSSE Träume...   - HELLER Tag -   GUTE Laune :-)   (H)EUREKA!!
 
 
   
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Der Herbst ist da!

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Die große Hitzewelle des diesjährigen Rekordsommers ist schon fast wieder vergessen und mit schnellen Schritten nähern wir uns der kalten Jahreszeit, Zeit unser Immunsystem auf Vordermann zu bringen, denn je nachdem wie schwach oder stark es gerade ist entscheidet es darüber, ob wir eine Erkältung oder Grippe bekommen. Nachstehend möchten wir Ihnen einige Tipps geben, möglichst gesund über die „dunkle Jahreszeit“ zu kommen (zum Trost, falls Sie es dann doch mal „erwischen“ sollte, eine Grippe hat auch etwas Positives; denn im Grunde ist sie eine Selbsthilfe des Körpers, um Giftstoffe nach draußen zu befördern).

Themen:

  • Schnarchen
  • Gesunde Ernährung im Winter
  • Chiropraktik
  • Weniger Stress
Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Aufmerksamkeit.

M. Brusda und M. Resch sowie die gesamte Redaktion des Wellness-Newsletter.com - Teams.

PS: Gutschein-Nr.: "3592572" (Wert: 5,- Euro) ist einfach einzulösen bei jeder Bestellung im Wellness-Shop ab 25 Euro Mindestbestellwert.
   
  Das Wellness-ABC erklärt den Begriff "Chiropraktik":

Chiropraktik, auch Chirotherapie genannt, bezeichnet Handgrifftechniken zum Einrenken verschoberner Wirbel. (Das Wort Chiropraktik bedeutet "mit der Hand behandeln".) Die Behandlung der Wirbelsäule durch Handgriffe ist seit ca. 5000 Jahren bekannt., die Chiropraktik an sich wurde aber erst 1895 von dem Amerikaner D. D. Palmer begründete. Eine Bedeutung kommt dabei den Gelenken im Bereich der Wirbelsäule zu, die z.B. infolge eines Unfalls, einer Prellung oder auch nur einer "falschen" Bewegung blockieren können. Kritiker bezeichnen diese Behandlungsmethode als nicht ganz ungefährlich.
 
   



   
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Sägewerk im Schlafgemach – Schnarchen.
 
Nickerchen auf der Zugfahrt!
Viele von uns kennen die nächtlichen Geräusche im Schlaf. Laut wissenschaftlichen Untersuchungen schnarcht ab 60 Jahren jeder Zweite in Deutschland und mit zunehmenden Alter nimmt die Wahrscheinlichkeit erheblich zu. In einer Partnerschaft führt dies nicht selten zu einer richtigen Zerreißprobe, denn oft können beide Partner nicht gut schlafen, sind morgens unausgeruht und gereizt. Getrennte Schlafzimmer sind nicht immer die beste Lösung.

Was passiert beim Schnarchen?
Während des Atemvorgangs trifft die zirkulierende Luft auf einen Widerstand, der durch den beschleunigten Luftstrom in Vibration gebracht wird. Im Rachen werden sodann beispielsweise die Zäpfchen oder das so genannte Gaumensegel in Schwingung versetzt. Dies macht dann seinem Namen alle Ehre: wie ein „Segel“, das im Wind flattert, erzeugt es durch die Schwingungen im Mundrachen die Schnarchgeräusche. Geschnarcht wird eigentlich nur, wenn nicht nur durch die Nase, sondern auch den Mund geatmet wird und dann vor allem beim Einatmen.

Wer ist besonders betroffen?
Schnarchen wird durch massives Übergewicht begünstigt. So leiden gewichtige Menschen, die ihr Normalgewicht um mindestens 20 % überschreiten fast immer unter Schnarchproblemen. Männer sind insgesamt häufiger betroffen als Frauen, wobei diese nach der Menopause kräftig aufholen. Als körperliche Ursachen werden Nasenpolypen, vergrößerte Rachenmandeln und ein nach hinten fallender Unterkiefer im Schlaf gehandelt.

Was hilft gegen Schnarchen?
  • Ein einfaches, aber zum Teil sehr wirksames Mittel ist die Seitenlage. Denn oftmals fängt das Schnarchen erst in der Rückenlage an, wenn der Gaumensegel zurückfällt. Ein Kissen oder Tennisball auf der Rückenseite des Schlafanzugs angenäht, erinnert den Schlafende an die richtige Schlafposition.
  • Wird in der Seitenlage absolut kein Schlaf gefunden, hilft es manchmal schon, den Kopf etwas erhöht zu legen.
  • Alkohol oder andere Genussmittel (z.B. Kaffee) sollten abends vermieden werden, da sie zu einer Koordinierungsstörung führen und so das Schnarchen auslösen können. Ebenso verhält es sich mit manchen Schlafmitteln. Eine Einnahme sollte deshalb mit einem Experten abgesprochen werden.
  • Als äußerst wirkungsvolles Mittel erscheint in vielen Fällen eine Umstellung der Essgewohnheiten. Gelingt es den Patienten ihre unnötigen Fettpolster abzubauen, reduziert sich auch die Intensität der Schnarchgeräusche und Atempausen.
Sollte all dies keine Erleichterung bringen, gibt es noch weitere Möglichkeiten, wie das Schnarchen erfolgreich gestoppt werden kann. Eine davon ist der so genannte Schnarch-Stopper, der am Handgelenk getragen wird. Durch einen eingebauten Biosensor erkennt er Schnarchgeräusche erkennt und macht seinen Träger sanft aufmerksam, ohne ihn dabei zu wecken. Dies ist wichtig, damit die Tiefschlafphase erreicht werden kann.

Manchmal kann auch ein operativer Eingriff erwogen werden. Dadurch können zum Teil verschiedene Verlegungen der Atemwege beseitigt werden. Grundsätzlich gilt es zu bedenken, dass Schnarchen viele verschiedene Ursachen haben kann. Ein "Wundermittel", dass gleichermaßen allen Schnarcher hilft, kann es daher nicht geben. Es sollte von einem Schlafexperten abgeklärt werden, ob eine ernsthafte Ursache vorliegt oder das Schnarchen lebensbedrohlich ist (bei Schlafapnoe). Eine individuelle Ursachenforschung, eventuell in einem Schlaflabor, kann das nächtliche Konzert beenden und zu einem gesunden Schlaf verhelfen.
   
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"Gesundheitsreform"


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Ernährungs- & Verhaltenstipps im Winter - Ihr Immunsystem wird sich freuen!
 
Ernährungspyramide.

Wussten Sie, dass der Darm einen großen Teil des Immunsystems ausmacht? Gerade deshalb ist es so wichtig, auf eine ausgeglichene Ernährung zu achten und auch in dieser Jahreszeit einen hohen Anteil an rohem Gemüse und Obst zu verzehren. Sprossen und Vollkornprodukte sind ebenso von Vorteil. Neben Vitamin C, das aus natürlicher Quelle am wirkungsvollsten ist, spielen die Mineralien Magnesium, Pothassium, Selen und Zink eine große Rolle, um das Abwehrsystem zu stärken. Orange, gelbe und grüne Gemüse enthalten viel Beta-Carotin, das im Körper zu Vitamin A umgewandelt werden. Es stärkt die Zellwände und formt somit eine Barriere gegen eindringende Viren und Bakterien.

Zwiebel
Dieses Gewächs enthält natürliche antiseptische Öle. Ausgezeichnet wirkt ein Zwiebel-Sirup für Hals und Bronchien: Schneiden Sie eine oder zwei Zwiebel in dünne Scheiben und bedecken Sie diese mit Honig (neuseeländischer Manuka Honig hat ganz besondere entzündungshemmende Eigenschaften). Über Nacht ziehen lassen und dann zerdrücken und durch ein feines Sieb passieren. Ein Teelöffel täglich wirkt wie ein kleines Wunder.

Ginger (Ingwer)
Gewürz und Medizin zugleich. Wenn Sie diesen exotischen Geschmack mögen, integrieren Sie täglich eine kleine Menge in Ihre Nahrung – ausgezeichnet für die Blutzirkulation und die Verdauung. Die darin enthaltenen volatilen Öle sind aktiv gegen Influenza Viren.

Kürbiskerne
Eine gute Quelle für das Mineral Zink. Wichtig, um Infektionen abzuwehren.

Echinacea
Diese Pflanze enthält wunderbare antivirale Eigenschaften, die zur Erhöhung der weißen Blutkörperchen beitragen und somit helfen, Virenattacken abzuwehren. Kann die Zeitdauer einer grippalen Erkrankung verkürzen und die Symptome abschwächen.

Weitere Tipps für ein starkes Immunsystem:

  • Vermeiden Sie chloriertes Wasser! Dies behindert die Schilddrüsen-Funktion, verlangsamt den Stoffwechsel, die Durchblutung und die Immunfunktion. Gute Alternativen sind z.B. Dampfdesitallation, Umkehr Osmose etc.
  • Vermeiden Sie Stress- und Angstzustände, Depressionen sowie negative Emotionen! Tageslichtlampen helfen auch im Winter die nötige Portion Licht abzubekommen.

Haben Sie Interesse an Wellness-Kochrezepten? Leichte, gesunde und leckere Küche? Dann schreiben Sie uns. Gerne veröffentlichen wir regelmäßig sorgfältig recherchierte Rezepte für Sie zum Nachkochen! Passen Sie gut auf sich auf :-)

   
  Aktuelle Wellness-Events:
BR: "Weniger Stress"

17.11.03: 20.15-21.00 Uhr
Die Sprechstunde:
Weniger Stress – länger leben? Moderation: Antje-Katrin Kühnemann.
Stress macht krank. Ruhe finden, das ist für viele Menschen zur großen Sehnsucht geworden. Die Fähigkeiten zur Stressbewältigung müssen genauso trainiert werden wie die Muskeln. „Die Sprechstunde“ gibt Tipps und Ratschläge, wie man am besten zur Ruhe und inneren Gelassenheit finden kann.

Außerdem auf BR:
"Macht der Winter krank?"
21.20-21.45 Uhr
UNKRAUT - Das Umwelt-Magazin. Moderation: Hartmut Stumpf. Im Winter häufen sich Depressionen und Allergien. UNKRAUT berichtet über die neuesten umweltmedizinischen Forschungsergebnisse in Sachen Winterkrankheiten und stellt Therapiemöglichkeiten vor.

Eine Übersicht über aktuell stattfindende Wellness-Events finden Sie in Kürze unter
www.wellness-calendar.com
 
   
 
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