Informationen zum Löschen aus der Mailingliste finden Sie am Ende dieser Nachricht. Ausgabe vom 01.08.2003


 
Schindele´s
Mineralien
Rasterbrille,
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Aktiver Honig,
antibakteriell
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Luxus pur
  Weltweit EINZIGARTIG   Wieder GUT SEHEN!   100% NATUR   Sensationell BUNT
 
 
   
   
   
 
  Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
   
 
Sommer :-)
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Nicht nur der diesjährige Sommer ist heiß und teilweise stürmisch – auch die Diskussionen um die neue Gesundheitsreform laufen auf Hochtouren und auch dort ziehen immer wieder Gewitterwolken auf. Die Rede ist von Praxisgebühren, Zahnersatz, Zuzahlungen...wie geht es Ihnen mit diesen Neuerungen, finden Sie diese richtig oder unfair?

Gesundheitsreform hin oder her – Vorsorge ist immer die beste Möglichkeit, langwierige Krankheiten und Unwohlsein so gut wie es geht zu vermeiden. Im aktuellen Newsletter erfahren Sie mehr über
  • Enzyme
  • Die innere Reinigung des Körpers
  • Leckere Rezepte für wohlschmeckende Gesundheitsdrinks
  • Mückenstiche natürlich behandeln
Viel Spaß beim Ausprobieren und guten Appetit!
Wir bedanken uns für Ihr Interesse und wünschen Ihnen und Ihrer Familie einen gelungenen Sommerurlaub!

Ihr Wellness-Newsletter.com - Team.

PS: Gutschein-Nr.: "3592572" ist einfach einzulösen bei jeder Bestellung im Wellness-Shop ab 25 Euro Mindestbestellwert. Achtung: Nur 100 Stück sind verfügbar und die Aktion endet am 14.08.2003!
   
  Das Wellness-ABC erklärt den Begriff "Enzyme":

Enzyme (Eiweißmoleküle) bilden neben den Hormonen und den Vitaminen die dritte große Gruppe der biologischen Katalysatoren im Organismus. Sie befinden sich in jeder lebenden Zelle und helfen, alle chemischen Reaktionen im Körper zu steuern und zu regeln und sind z.B. für den Verdauungsprozess, das Blut und das Abwehrsystem unverzichtbar. Bekannt nach ihren unterschiedlichen Funktionen sind bisher über 2500.
Enzyme werden bei Temperaturen über 65 Grad Celsius zerstört. Da sie in besonderem Maße in Früchten und Gemüse vorkommen, sollten wir diese möglichst naturbelassen essen oder als frisch gepressten Saft trinken.
 
   



   
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Die innere Reinigung des Körpers.
 
Am besten frisch gepresst!
Jeder Einzelne kann viel zu einem langen gesunden Leben beitragen.

Wie es für uns nur selbstverständlich ist, unseren Körper äußerlich zu reinigen, sollten wir uns daran gewöhnen, uns auch innerlich zu reinigen. Eines der wertvollsten „Reinigungsmittel“ und noch wohlschmeckend dazu sind frische Obst und Gemüsesäfte. Der Spätsommer liefert uns hierzu noch ein Angebot in Hülle und Fülle, und wir können uns bei der Komposition eines Gesundheitscocktails von unserer Fantasie beflügeln lassen.

Von größter Wichtigkeit ist es allerdings, dass der Saft frisch gepresst ist. Industriell hergestellte Säfte – wir müssen Sie leider enttäuschen - verlieren bei der Haltbarmachung einen großen Teil der Vitamine, Mineralien und vor allem die so wertvollen Enzyme. Hinzu kommen eventuell noch Zusatzstoffe wie Konservierungs- und Säuerungsmittel sowie Aroma- und Farbstoffe, die in einer gesunden Ernährung nichts zu suchen haben, und die wir unbedingt meiden sollten. Eine weitere Problematik kann das Verpackungsmaterial sein, wenn hieraus unerwünschte Bestandteile in das Produkt hineingelangen.

Aber zurück zu unseren frisch gepressten Säften. Nur sie sind lebendige Nahrung, voller Enzyme und Vitalstoffe, helfen uns angesammelte Schlacken und Stoffwechselrückstände auszuscheiden. Durch das Pressen nehmen wir unserem Verdauungssystem viel Arbeit ab. In ca. 15 Minuten ist der Saft bereits verdaut im Gegensatz zur festen Nahrung, die ca. drei bis fünf Stunden benötigt. Vom frühen Morgen bis zur Mittagszeit befindet sich unser Körper in der so genannten „Ausscheidungsphase“. Wir können diese unterstützen, indem wir während dieser Zeit mit frischen Säften nachhelfen.

Bitte beachten Sie hierbei allerdings einige „Spielregeln“:

Kleine Schlücke, kein hastiges Hinunterspülen, nicht eisgekühlt trinken. Der Verzehr sollte 10 bis 20 Minuten vor einer Mahlzeit oder mindestens 2-3 Stunden nach einer Mahlzeit erfolgen, damit der Saft auf leeren Magen trifft. Wird dies nicht beachtet, kommt es zu Gaehrungsprozessen. Der Zusatz von Fabrikzucker muss übrigens ein absolutes Tabu sein.
Bitte mischen Sie auch keine sauren Früchte mit extrem süßen Früchten (z. Beispiel Orange und Banane) Beide benötigen verschiedene Verdauungssäfte und dies würde
wiederum zu Gehrungsprozessen und somit zur Anhäufung von Stoffwechselschlacken führen.

Bei der Produktauswahl heißt „je frischer desto besser“ die Devise und optimal wäre es, wenn Sie Obst und Gemüse aus biologischem Anbau verwenden könnten, damit Sie die Belastung von Giftsstoffen verringern können (Ihr Körper und Ihre Umwelt werden es Ihnen danken!). Geben Sie im Zweifelsfall einheimischen Produkten den Vorzug.

Fassen wir noch einmal kurz zusammen: Frische Säfte

  • sind hervorragende Nährstofflieferanten
  • enthalten leicht verwertbare Proteine, Kohlenhydrate,
  • essentielle Fettsäuren, Vitamine, Mineralien u. Enzyme
  • haben schnelle Verdauungszeiten, spenden Energie
  • spülen giftige Schlackenstoffe aus.

In diesem Sinne, liebe Leser, gönnen Sie sich Ihr tägliches Gläschen (oder am besten gleich mehrere). Auf Ihr Wohl!

Damit Sie gleich loslegen können, haben wir zwei leckere Gesundheitsdrinks zusammengestellt.

Probieren Sie mal:

Etwas für heiße Sommertage, beruhigt Magen und Darm:

  • 2 Kiwis
  • 2 Äpfel
  • einige Minze –Blätter

Eine Wohltat für Ihre Knochen:

  • 1 großer Apfel
  • etwas Petersilie
  • 2-3 Karotten
  • ca. 3 Grünkohlblätter
  • 2 Weißkohlblätter
   
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  Aktuelles Thema:
"Gesundheitsreform"


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Mückenstiche - natürlich behandeln!
 
Typische Stechmücke.

Autsch!
Ein leises unangenehmes Surren, dann kurz Stille und *pieks".
Jeder von uns kennt wohl dieses Geräusch und die unter Umständen unangenehmen Folgen. Mückenstiche sind in der warmen Jahreszeit besonders häufig. Den Stich an sich spüren wir eher selten, wohingegen die Inhaltsstoffe der Mückenspucke an der Einstichstelle eine leichte allergische Reaktion auslösen und furchtbar jucken können.

Natürliche Maßnahmen nach einem Mückenstich:

  • Eine aufgeschnittene Zwiebel auf die Einstichstelle legen (wirkt antiseptisch, lindert den Juckreiz)
  • Etwas Teebaumöl auf die Einstichstelle tröpfeln (desinfizierend)
  • Mit einem kalten Lappen, Essigwasser oder Eisbeutel kühlen
  • Kiesel-Gel (z.B. von Sikapur, aus der Apotheke) auftragen (lindert den Juckreiz, gut für die Haut)

Die empfohlenen Maßnahmen sollten auf Verträglichkeit getestet werden, Teebaumöl kann (so wie alle ätherischen Öle) allergische Reaktionen hervorrufen. Sollte die Einstichstelle stark anschwellen oder große Schmerzen verursachen, sollte professioneller Rat aufgesucht werden. Vor Reisen in Malariagebiete sollte ebenfalls eine zuständige Stelle kontaktiert werden.

   
  Aktueller Wellness-Event:
"ARD: Bio im Regal"

4.8.03: 18.15-18.45 Uhr
ARD EinsExtra Film:
Von den Anfängen der Naturkost.

Eine Übersicht über aktuell stattfindende Wellness-Events finden Sie in Kürze unter
www.wellness-calendar.com
 
   
 
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